Thailand 2010
Wem es zu verdanken ist, dass Thailand die Umrisse eines Elefantenkopfes hat ist nicht wirklich herauszufinden. Die Thais sind zu 95% Anhänger des Buddhismus, weshalb eine Theorie besagt, dass der Religionsgründer des Buddhismus, das Land nach seinem Lieblingstier geformt hat. Im Norden und Osten sind “Schädel” und “Ohren” eingerahmt von Myanmar (Burma), Laos und Kambodscha. Im Südwesten, zwischen dem Indischem Ozean und dem Golf von Thailand greift der “Rüssel” auf die malaiische Halbinsel nach Malaysia.
Über 14 Breitengrade hinweg erstreckt sich das Land vom Südhimalaja bis zur Südchinesischen See. Dadurch bildet Thailand eine Brücke zwischen dem asiatischen Kontinent und der Südost-asiatischen Inselwelt.
Für Reisende die in noch keinem anderen asiatischen Land waren, ist Thailand exotisch. Für die anderen ist es schön, aber auch nicht besonders umwerfend. Oft hat man das Gefühl, dass Thailand seine Kultur und sein Lächeln verkauft hat. Traditionelles Handwerk ist schwer zu finden, überall wird nur der gleiche Ramsch verkauft. Thailand lebt von seinen Ruf der wunderschönen Traumstrände, die es im Süden gibt. Goldene und glänzende Pagoden gibt es in Massen, aber von den alten Tempelanlagen gibt es nur noch sehr wenige.
Im Norden findet man saftig grüne Reisfelder, Abenteuer auf Urwaldpfaden und schöne Erlebnisse auf einem Elefantenrücken. In Bangkok, der Hauptstadt Thailands, kann man den stickigen Hauptstadtdschungel kennenlernen und eine Brise vom Massentourismus atmen. Thailand ist in ganz Asien nicht das eindrucksstärkste und kulturellste Land. Thailand besticht in erster Linie durch seine traumhaften Strände. Die Meinungen sind vielschichtig über Thailand. Die eigenen Erfahrungen vor Ort helfen dabei, diese zu überprüfen und sich ein Bild von diesem Land zu machen.





























































































